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Entdecken Sie hier eine Auswahl unserer beliebtesten Ressourcen auf Deutsch.

Um unseren vollständigen Blog, Downloads, Reports und die neuesten Ereignisse zu lesen, besuchen Sie bitte unsere englischen Ressourcen.

[Workshop]
Smartes Hotel Revenue Management

Smartes Hotel Revenue Management

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Unsere Hotel Revenue Management Roadshow geht weiter! 

Dieser Workshop ist Teil unserer Reihe anregender Revenue Management Workshops für Hoteliers wie Sie, die ihr Revenue Management aufs nächste Level bringen wollen.

Organisiert und ausgeführt von OTA Insight und berner+becker, wird unser nächster Halt in Hamburg sein, wo uns zusätzlich MEWS zur Seite stehen wird.

WANN: 04. Dezember 2019

WO: Hamburg, COURTYARD by Marriott Hamburg City 

WAS: Es erwarten Sie interessante Workshops rund um das Thema: Smartes Datenmanagement für effektives, gewinnbringendes Revenue Management.

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[Neuigkeiten]
Eröffnung unseres Berliner Offices

DACH-Region im Visier: OTA Insight eröffnet Büro in Berlin

LONDON, BERLIN – August 27, 2019 – OTA Insight, die cloud-basierte Revenue Management und Data Intelligence Plattform für die Hotellerie, hat ein Büro am Potsdamer Platz in Berlin eröffnet. Von der Spree aus will das Unternehmen mit seinen marktführenden Tools für Umsatz- und Vertriebsoptimierung, sein Wachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter beschleunigen. 

“Wir freuen uns sehr, unsere Präsenz in der DACH-Region jetzt noch weiter ausbauen zu können mit einem eigenen Büro im Zentrum einer der aufregendsten Städte überhaupt. Hoteliers sind immer mehr darauf angewiesen schnelle und sinnvolle Preisentscheidungen zu treffen, um dem enormen Wettbewerb standzuhalten. Wir sind bereit dieser steigenden Nachfrage nachzugehen”, sagt Jens Böcker, Head of Sales CEE+ME.

Mit Hilfe etablierter Partnerschaften und Integrationen im deutschsprachigen Raum wie Fairmas, Spezialist für Hotelsoftwarelösungen in den Bereichen Finanzplanung, Controlling, und Benchmarking, sowie Protel, als eines der weitverbreitesten PMS Provider in Europa, ist es OTA Insight bereits gelungen, sich einen Namen in der DACH-Region zu machen. Zum Kundenstamm zählen Marken wie IHG, Rocco Forte Hotels, Steigenberger Hotels & Resorts, Lindner Hotels und Leonardo Hotels.

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OTA Insight hat sich zur Aufgabe gemacht, der Hotelbranche dabei zu helfen, Daten einfacher zu visualisieren und effektiv zu nutzen. Bereits mehr als 50.000 Hotels weltweit vertrauen dem Unternehmen und nutzen dessen intuitiv bedienbaren Revenue-Management-Tools, um bessere Entscheidungen zu treffen. OTA Insight liefert seinen Kunden ausschließlich akkurate Daten und umsetzbare Erkenntnisse, und unterstützt Sie rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche mit seinem Kunden-Support-Team.

“Es ist ein Vergnügen mit OTA Insight zu arbeiten. Das gesamte Team ist mit Leidenschaft dabei, glaubt an das Produkt und steht Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Revenue Management ist schon komplex genug, und man muss für jede Entscheidung viele Faktoren in Betracht ziehen. Rate Insight unterstützt uns darin fundierte Entscheidungen zu treffen, die unsere Strategien erfolgreich machen”, sagt Alba Troya, Cluster Revenue Manager des InterContinental Berlin, des Crowne Plaza Potsdamer Platz und des Hotel Indigo Ku’damm.

Im Zuge der steigenden Nachfrage, hat OTA Insight, gemeinsam mit berner+becker und Fairmas, einen Workshops in Berlin erfolgreich organisiert, um Hoteliers dabei zu unterstützen, ihr Revenue Management auf das nächste Level zu bringen. Nach diesem Erfolg werden noch weitere Events in Deutschland für 2019 geplant. Weitere Informationen finden sie hier.

Eine Einweihungsfeier anlässlich der Eröffnung des neuen Berliner Büros, wird am Donnerstag, dem 19 September um 18:30 Uhr im Soho House Berlin stattfinden. Mehr dazu hier.

[On-Demand Webinar]
Das wahre Ratenparitätsproblem, über das niemand spricht

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Das wahre Ratenparitätsproblem, über das niemand spricht

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Schauen Sie sich OTA Insight's erstes deutsches Webinar an und erfahren Sie unter anderem, wie Sie Parität besser kontrollieren können.

Welche Unklarheiten das Webinar aus dem Weg räumen wird:

  • Was bedeutet Disparität?
  • Wie ist die Machtverteilung zwischen Hoteliers und OTAs?
  • Wie läuft Online-Distribution in der Praxis ab?
  • Wie ist der aktuelle Stand von Parität?
  • Wer oder was ist der Hauptverursacher von Ratendisparität?
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[On-Demand Webinar]
Mehr Revenue mit Smart Data

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Wie Hotels das volle Potenzial ihrer Daten für bessere Entscheidungen ausschöpfen

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Data, Data, Data - alle reden sie nur noch über Daten und wie wichtig es sei, Gebrauch von ihnen zu machen, vor allem in der Hotellerie. Laut Statista, soll die globale Datenerstellung im Zeitraum von 2018 bis 2035 um ganze 6391% ansteigen.

Doch wie schaffen Sie es als Hotelier aus diesem Umfang an Daten sinnvolle Schlussfolgerungen zu ziehen, gezielte Entscheidungen zu treffen und Ihren Umsatz zu steigern? Das und mehr erwartet Sie in diesem On-Demand Webinar.

 
Mit folgenden Industrie Experten
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[Blogpost]
Mehr Revenue mit Smart Data

Mehr Revenue mit Smart Data – Wie Hotels das volle Potenzial Ihrer Daten ausschöpfen können, um bessere Entscheidungen zu treffen

Unser erstes deutsches Webinar über Ratenparität war so erfolgreich, dass wir vor kurzem ein weiteres wichtiges Thema in Angriff genommen haben.

Im Webinar Mehr Revenue mit Smart Data haben Matthias Heitmann, Director of Sales DACH bei Mews, Christian Strupait, Market Manager DACH & Niederlande bei The Hotels Network und Jo Kibunja, Business Development Manager DACH live das notwendige Basiswissen geteilt, um es Hoteliers zu ermöglichen, das riesige Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen. 

Zusammen haben sie erläutert, wie Hotels bestimmen können welche Daten sie brauchen, wie sie diese Daten richtig sammeln können, worauf bei der Wahl neuer Datenverarbeitungstools zu achten ist und wie sie die gewonnen Daten zur besseren und schnelleren Entscheidungsfindung nutzen können.

Die wichtigsten Punkte dieses spannenden Webinars sind hier zusammengefasst.

Kurze Einführung: Warum Smart Data im DACH Markt immer wichtiger wird

Laut Statista soll die weltweite Datengenerierung von 2018 bis 2035 um über 6000% ansteigen. Da ist es schon etwas bedenklich, dass 65% unserer Webinarteilnehmer Verbesserungsbedarf in ihrem Umgang mit Daten sehen und sich 14% darüber nicht ganz sicher sind. Nur 21% der Befragten waren davon überzeugt, dass sie ihre Daten effektiv nutzen.

Gut ist, dass immerhin 60% der Befragten Technologien nutzen, um gewinnbringende, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. 30% waren sich unsicher, ob sie die notwendigen Technologien verwenden, und nur 11% gaben an, Technologie hierfür nicht zu nutzen.

Das zeigt schon mal, dass sich Hoteliers darüber bewusst sind, dass in ihren Daten riesiges Potenzial steckt und dass sie lernen wollen es auszuschöpfen.

Das ist auch wichtig, denn Europa soll bis 2030 die größte globale Destination werden. Für den deutschen Markt allein werden über 121 Millionen Anreisen und knapp 60 Millionen Übernachtungen prognostiziert. Das ist ein Anstieg von fast 80% seit 2013. 

Dies sind zwar rosige Aussichten, doch ständige Änderungen in der Distributionslandschaft, wie z.B. der Wegfall von Thomas Cook und Amoma, neue PSD2 Regelungen und die Einführung von booking.basic sowie die voranschreitende Digitalisierung machen es vielen Hoteliers nicht leichter von diesem Aufschwung richtig zu profitieren.

Auch die Tatsache, dass Direktbuchungen nur 34% der Onlinebuchungen ausmachen und der Rest über OTAs und Bettenbanken kommt, ist eine Herausforderung, die Hotels den Zugang zu Gästedaten schwieriger macht. Dies macht es umso wichtiger zu lernen, Informationen zu sammeln, zu verstehen und effizient zu nutzen.

Daten sind das neue Öl

Großkonzerne wie Netflix, Amazon und Google haben den Wert von Big Data längst erkannt und tun alles, um sie zu sammeln, auszuwerten und für ein optimiertes und personalisiertes Benutzererlebnis (und gesteigerte Umsätze) zu verwenden. Dies ist für solch große Anbieter relativ einfach, da alle Kundendaten bei ihnen direkt gespeichert sind. 

Bei Hotels sind die Daten in verschiedenen Programmen verstreut (z.B. im PMS, Channel Manager, CRS…), was dazu führt, dass Daten aus diversen Systemen in komplexen Berichten und Exceldateien gesammelt werden und mühsam ausgewertet werden müssen. 

Oft bringt dies die sogenannte ‚Analysis-Paralysis‘ mit sich – Entscheidungsparalyse wegen des zu hohen Datenvolumens und dessen Unübersichtlichkeit.

Technologie nutzen, um Big Data zu verstehen

Daten sind nicht gleich Daten – es geht nicht darum willkürlich so viele Informationen wie möglich zu sammeln, sondern darum wichtige Einblicke zu bekommen und diese gezielt für die Entscheidungsfindung zu nutzen. Dafür ist Datenqualität das A und O.

Hoteliers müssen außerdem lernen wie sie die besten Einsichten in den Buchungsprozess, die Erwartungen und das Verhalten ihrer Gäste bekommen. Zugang zu diesen wertvollen Informationen erhalten sie am leichtesten durch die Verknüpfung ihrer Hotelsysteme über 2-Wege-Schnittstellen, die sofortigen Datenaustausch und übersichtliche Berichterstattung möglich machen.

Vor allem neue Hoteltechnologien bieten gute Möglichkeiten interne Systeme zu verknüpfen, um Daten effizient zu sammeln, anschaulich zu präsentieren und auszuwerten. Hier werden Daten ähnlich behandelt wie Öl: durch die Verarbeitung entsteht aus einer wertvollen Ressource ein nützliches Produkt. 

Neue Technologien bieten noch viele weitere Vorteile. Sie sind meist cloudbasiert, flexibel und intuitiv und ermöglichen mobilen Zugriff. So sind simplere Berichterstattung, bessere Analytik und schnellere Entscheidungen möglich. Dies wiederum führt zu effizienterer, abteilungsübergreifender Arbeit, die Automatisierung manueller Prozesse und einem personalisierten Serviceerlebnis für Gäste, dem ultimativen Ziel eines jeden Hotels.

Smarte Datennutzung – Verfügbare Daten wirksam nutzen

Smarte Datennutzung heißt die richtigen Messwerte und KPIs zu sammeln und auszuwerten, um die Resultate des Hotels besser zu verstehen. Je nachdem welches Ziel ein Hotelier verfolgt und welche Zusammenhänge aktuell interessant sind, können die ‚richtigen Messwerte‘ sehr unterschiedlich sein. Während ein Hotel auf die durchschnittliche Aufenthaltsdauer und den Buchungsursprung schaut, sind für ein anderes Haus vielleicht die Ankünfte nach Wochentag, der Buchungszeitraum oder der Quellenmarkt aufschlussreicher. Außerdem können Vergleiche mit monatlichen Prognosen und den Resultaten des Vorjahrs wichtige Änderungen oder Herausforderungen aufzeigen.  

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Externe Daten, wie z.B. Events und Messen sind auch von Bedeutung und gute Ratenshopper helfen stets die aktuellsten Informationen über Ereignisse in der näheren Umgebung zu haben.

Bei der Analyse der Marktnachfrage eines Hotels im Vergleich zur Konkurrenz ist es wichtig relevante Vergleiche zu ziehen, um die Strategie der Mitbewerber zu verstehen und sich gegebenenfalls besser zu positionieren oder anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. 

Diese Einblicke sind nicht nur für Revenue Manager wichtig, sondern auch für Sales, Marketing und den General Manager. Das Vertriebsteam kann zum Beispiel neue Kampagnen bewerben und auf Erfolg und Profitabilität testen – ein gutes Beispiel für datenbasierte Entscheidungen, während der GM die Strategien und Resultate des Hotels Aktionären oder Eigentümern souverän vorstellen kann.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Daten ein Mittel zum Zweck sind. Beim Sammeln und Auswerten sollte man immer ein klares Ziel vor Augen haben und die Informationen zum Treffen besserer Entscheidungen nutzen. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, die richtigen Tools zu verwenden und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen zu vereinfachen. Das wichtigste bleibt jedoch immer bereit zu sein Neues zu testen und ein Teil des steten Wandels zu sein. 

In einer Infografik veranschaulichen wir noch einmal wie die richtigen Messwerte und KPIs gesammelt und ausgewertet werden können.

[Blogpost]
Ratenparität: Probleme und Lösungen, über die keiner spricht

Ratenparität: Probleme und Lösungen, über die keiner spricht

Auf vielfachen Wunsch haben wir kürzlich ein Webinar zum Thema Das wahre Ratenparitätsproblem, über das niemand spricht gehalten. Über 140 Teilnehmer waren live dabei und vertraten internationale und lokale Ketten sowie unabhängige Hotels im deutschsprachigen Raum. Jens Böcker, Head of Sales CEE und ME bei OTA Insight, hat moderiert und hieß Jutta Moore – Managing Director bei Moore Hotel Consulting, Christoph Hütter – Revenue Management Spezialist, Zsuzsanna Albrecht – Regional VP of Sales Europa bei SHR und Lars Becker – Co-Founder und Managing Partner Berner + Becker Revenue Management als Experten willkommen. Zusammen haben sie Themen abgedeckt, die unseren Lesern und Kunden auf den Nägeln brennen. Dazu gehörten eine kurze Einführung in die Ratenparität, Zahlen und Fakten zur Macht der Hoteliers und Distributionskanäle, Online-Distribution in der Praxis, der aktuelle Stand von Parität und Ursachen für Disparität, sowie Tipps wie Hoteliers jetzt gegen die gängigsten Probleme vorgehen können. Was genau besprochen wurde, welche Fragen im Nachgang gestellt wurden und welche Ratschläge unsere Experten geteilt haben, ist hier zusammengefasst.

Kurze Einführung zum Thema Ratenparität

Disparität ist der Unterschied zwischen Preisen, die auf der Hotelwebseite und OTAs oder Drittkanälen angezeigt werden. Schon eine geringe Disparität kann für Hotels zu Verlusten führen, wenn die Preise auf OTAs und Drittkanälen niedriger sind. Darum sollte dieses Problem immer schnell behoben werden. Für viele Hotelier ist dies jedoch leichter gesagt als getan. In einer Umfrage während des Webinars kam heraus, dass 69% der Hoteliers glauben keine Kontrolle über Ratenparität zu haben oder sich darüber unsicher sind. Nur 31% denken ihre Parität kontrollieren zu können.

Die Macht der Hoteliers und Distributionskanäle

OTAs sind weiterhin stark auf dem Vormarsch. Für 2021 wird prognostiziert, dass 66% der Hotelzimmer Buchungen von OTAs kommen und nur 34% davon direkt sein werden. Schon heute ist die Macht der Distributionskanäle enorm. Booking.com hat derzeit einen fast doppelt so hohen Marktwert wie Marriott, eine der weltgrößten Hotelgruppen. In diesem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft will jeder ein Stück vom Kuchen und OTAs nutzen ihr riesiges Marketingbudget, um sich ihr Stück zu sichern und es stetig zu vergrößern. Für Hotels ist es deshalb unverzichtbar ihre Parität zu überwachen, da sonst ihre eigenen Marketingaktivitäten verschwendet sein könnten, wenn OTAs günstiger sind und Gäste dort buchen. Außerdem ist Paritätsmanagement entscheidend, um die Cost-per-Acquisition zu senken, Kundenbindung und Loyalität aufzubauen, Umsätze zu optimieren und effektiv mit sämtlichen Kanälen zu arbeiten. Wer dies schafft, darf sich über breitere Margen freuen.

Online-Distribution in der Praxis und wie Disparität verursacht wird

DE-Webinar-Hotel-Distribution-image-landing-pageIdealerweise verläuft die Online-Distribution ganz einfach. Das Hotel verkauft direkt oder über OTA Vertragspartner zu geregelten Preisen an den Kunden. Es sind die komplizierteren Szenarien, die regelmäßig Paritätsprobleme hervorbringen. Wenn Bettenbanken und Wholesaler zum Beispiel überschüssige Zimmer an nicht vertragsgebundene OTAs verkaufen, führt dies zu Leakage von günstigeren Preisen und damit Disparität. Dies ist nach unserer Umfrage während des Webinars auch vielen Hoteliers bewusst. 65% der Befragten gaben an, dass ihrer Meinung nach Wholesaler an Disparität schuld sind, 17% denken zuerst an OTAs.

Der aktuelle Stand von Parität in Europa

Im nordamerikanischen Markt ist Wissen über Parität schon relativ weit verbreitet und wird generell besser von Hotels gemanagt als in Europa. Darum beträgt im europäischen Raum der Anteil der Tage, an denen der Kanal mit dem niedrigsten Zimmerpreis billiger ist als die eigene Hotelwebseite bei großen Hotelketten bis zu 45% und bei unabhängigen Hotels und lokalen Ketten sogar bis zu 53%. Deutschland hebt sich etwas vom Rest Europas ab, denn dort machen größere Ketten mehr Verluste durch Disparität als unabhängige Hotels und lokale Ketten. In jedem Fall führt Disparität jedoch zu hohen Gewinnverlusten für betroffene Betriebe und muss überwacht und behoben werden.Parity-Germany-Blog-Webinar-Image

Wie Hoteliers ihre Wholesaler Distribution besser steuern können

So lange man mit Wholesalern arbeitet, wird es höchstwahrscheinlich Paritätsprobleme geben. Um diese jedoch einzuschränken, rät Zsuzsanna Albrecht mit Verträgen genau zu klären was erlaubt ist, welche Raten wo und an wen verkauft werden dürfen. Obwohl Wholesaler feste Preise bevorzugen, kann man auch versuchen dynamische Raten auszuhandeln.

Um Verstöße effizient aufzudecken, sind Business Intelligence Tools wie Rate Shopper wichtig. Außer Parität zu prüfen, können diese häufig auch Testbuchungen durchführen und Aufschluss über den Ursprung der Disparität geben. Bei Verstößen sollten Hoteliers den Anbieter mahnen und abwarten, ob sich die Situation bessert. Klappt das nicht, kann man in Betracht ziehen einen Partner gehenzulassen, wenn das Geschäft anderweitig ausbalanciert werden kann. Ein wichtiger Punkt, den Christoph Hütter vorschlägt, ist eine tiefgreifende Analyse des eigenen Wholesalergeschäfts. Wenn Hoteliers genau wissen, welche Vor- und Nachteile ihnen eine Partnerschaft bringt, ist es einfacher abzuwägen, ob diese beibehalten oder beendet werden sollte.

Wie Experten die sich wandelnde Distributionslandschaft sehen

Laut einer Umfrage Anfang des Jahres denken 32% der Hoteliers, dass Google in den kommenden Jahren den größten Einfluss auf die Distributionslandschaft haben wird. 23% glauben es sind OTAs, 17% denken an Airbnb und 16% erwarten, dass Blockchain und Amazon Änderungen bringen werden. Welche Auswirkungen der Launch von Booking.basic, Early Payment Benefits und Sponsored Discounts haben wird, ist noch abzuwarten.

Die vielen neuen Entwicklungen und die ständig steigende Komplexität der Distribution sieht Christoph Hütter als enormes Risiko, da dies besonders bei kleineren und unabhängigen Hotels zu einem enormen Wissensrückstand bezüglich Distribution und Parität geführt hat. Um gegenzusteuern, rät er Hoteliers sich dringend zu informieren, um zu verstehen mit welchen Tricks Vertriebspartner arbeiten und auch Analysetools zu nutzen, um herauszufinden wo das Potenzial im eigenen Hotel liegt. Gerade professionelle Rateshopping Tools können dazu beitragen solches Wissen zu schaffen und auch kleinere Hotels und Gruppen zu sensibilisieren.

Lars Becker ermutigt Revenue Manager Booking.basic und Metasuchen nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Chance zu sehen. Gerade weil diese Kanäle so viel Transparenz schaffen und verschiedenste Preise und deren Quellen aufzeigen, können Hoteliers so leichter auf Paritätsprobleme aufmerksam werden und versuchen, dagegen vorzugehen.

Wo Werbeausgaben für Hotels am sinnvollsten sind

Laut der letzten Umfrage unseres Webinars, investieren 43% der Teilnehmer derzeit in Metasuche, während 37% dies nicht tun und sich der Rest unsicher ist ob sie es versuchen sollen. Auf die Frage wo Marketingausgaben für Hotels einfließen sollen, meint Zsuzsanna Albrecht, dass der Fokus auf Google Hotel Ads liegen sollte, da ca. 2/3 aller Anfragen über Google kommen. Aber auch Metasuchen sollten schon allein wegen des Billboardeffekts genutzt werden. Dieser Effekt bedeutet, dass die meisten Menschen immernoch auf die Hotelhomepage gehen, bevor sie auf anderen Seiten buchen. Diese Besucher direkt zu konvertieren wäre der Idealfall. Die Größe des Budgets und das Ziel ist bei Metasuchen ein wichtiger Faktor bei der Strategiewahl. Generell gilt es, die Kampagnen sehr gut zu planen und zu managen und regelmäßig neue Taktiken zu testen, um optimale Resultate zu erzielen. Christoph Hütter schlägt vor, auch andere Suchmaschinen wie Bing, Yahoo und auch YouTube zu nutzen. So können Betriebe durch Content Marketing potenziellen Gästen relevante Inhalte bereitstellen und sich von der Konkurrenz abheben.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es für Hoteliers wichtig ist, zuerst ihre Beziehungen zu OTAs und Wholesalern zu verstehen und zu pflegen, um sie später optimieren zu können. Interessenskonflikte sind zu erwarten, aber je besser man sie versteht, desto eher kann man sie lösen. Ein Hotelier, der weiß wo seine Zimmer verkauft werden und wo Probleme entstehen können, kann diese schnell erkennen und beheben oder sogar vermeiden. Die Situation mag komplex sein, aber mit Knowhow und den richtigen Tools können Hoteliers das Beste daraus machen.

Finden Sie heraus, wie OTA Insight Ihnen helfen kann, Parität besser zu kontrollieren

[Blogpost]
Datentechnologie: Warum sie für eine präzise Preisrecherche so wichtig ist

Datentechnologie: Warum sie für eine präzise Preisrecherche so wichtig ist

Laut dem Hotelmarktreport Deutschland 2019 wächst die deutsche Hotellerie seit zehn Jahren kontinuierlich. Durchschnittlich stieg der RevPAR pro Jahr um 3,7% auf €73,20. Die Übernachtungszahlen wuchsen mit 2,9% stetig an und erreichten im Jahr 2018 die 478 Millionen Marke. 

Dass solch solide Zahlen weitere Investoren anziehen, die von diesen Trends profitieren wollen, ist kaum eine Überraschung. Bis jetzt konnte die steigende Nachfrage das wachsende Angebot absorbieren. Doch auf Dauer wird der Wettbewerbsdruck im Markt steigen und Hoteliers, die datenbasierte Entscheidungen treffen, werden klar im Vorteil sein, wenn es darum geht Umsatzziele zu erreichen.

Alles wird neu – Veränderung in der Vertriebslandschaft

Die Vertriebslandschaft ist im Wandel und Beziehungen zwischen OTAs und Hotels verändern sich. Um als Revenue Manager in dieser Zeit des Umbruchs fundierte Entscheidungen zu treffen, sind akkurate Daten wichtiger denn je. 

Preisrecherche-Tools liefern Hoteliers genau diese Daten, und schaffen so einen Überblick über den Markt und die Preisgestaltung der Konkurrenz. Vor allem Revenue Manager verlassen sich in ihrer Arbeit täglich auf diese Einsichten. Da sich die Preisstrategie manchmal von Stunde zu Stunde ändern muss, um lokale Ereignisse und die derzeitige Nachfrage widerzuspiegeln, müssen diese Daten immer genau und aktuell sein.

Big Data nimmt in der Hotellerie immer weiter an Bedeutung zu, da sowohl Hotels als auch OTAs Gästedaten verwenden möchten, um Kunden besser zu segmentieren und Angebote zu personalisieren. Um zu diesen Daten Zugang zu haben, setzen viele Hotels heute vermehrt auf Direktbuchungen und tragen so zum Wandel der Distributionslandschaft bei. Big Data ist auch wichtig um Erkenntnisse für fundierte Revenue Management Entscheidungen zu liefern. Die großen Datenmengen ermöglichen zum Beispiel vorausschauende Analysen früherer Belegungsraten, PMS-Daten und verschiedener anderer KPIs.

OTA Insight ist mit Big Data bestens vertraut, da unser System täglich über eine Milliarde Datenpunkte verarbeitet. Angesichts des Datenvolumens, das für präzises Revenue Management benötigt wird, und unseres Ziels Hoteliers bei der Visualisierung und Anwendung ihrer Erkenntnisse zu unterstützen, ist es entscheidend, dass die von uns bereitgestellten Daten die genauesten und zuverlässigsten der Branche sind.

Dies schaffen wir mithilfe einer Multi-Source-Strategie, die APIs und modernste Crawler-Technologien kombiniert. Wir verwenden unsere Crawler-Technologie, um Raten exakt so anzuzeigen, wie sie live online erscheinen und wie jeder Gast sie sieht. Währenddessen liefern unsere API-Integrationen Ergebnisse der Ratenrecherche auf einer Vielzahl von Hotelwebsites und OTAs effizient über ein einheitliches Interface.

Daten mal anders

Unsere effektive Strategie wird von unserem preisgekrönten Engineering-Team umgesetzt, das im vergangenen Monat ein Tech-Meet-Up zum Thema Datenverarbeitung auf der Google Cloud Plattform veranstaltete.

Mit über 60 Teilnehmern wurde die Veranstaltung in unserem Engineering-Hub im belgischen Gent zu einer unserer bislang größten Veranstaltungen. Neben einer Präsentation von OTA Insight gab es außerdem einen Vortrag zur Videoanalyse mit Apache Beam von Sven Degroote von ML6, einem Expertenteam für maschinelles Lernen.

Joeri De Turck, CTO von OTA Insight, stellte in seiner Präsentation unser Preisrecherche-Tool und dessen Funktionen vor. Er erklärte auch wie das Tool Daten sammelt, transformiert und speichert, bevor sie zusammengefasst und auf dem Rate Insight Dashboard visuell dargestellt werden. Das folgende Bild ist ein Beispiel davon.

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Unsere Datenverarbeitung hat erhebliche Auswirkungen auf OTA Insights Tools. Joeri erklärt: „Unsere Datenverarbeitung ist der Grund für unsere hohe Datenqualität. Live-Shops wären ohne eine effiziente und schnelle Streaming-Pipeline nicht machbar. Sie gibt uns die Möglichkeit bei unserer Ratenrecherche flexibel zu sein, die Qualität der Daten zu prüfen, sie wenn nötig zu überarbeiten und unsere Plattform proaktiv an Webseitenänderung anzupassen.“

Die Streaming-Pipeline ist für unseren Prozess von entscheidender Bedeutung. Um die Vollständigkeit der Daten zu gewährleisten, setzen wir für unsere gesamte Datenabruf-Pipeline ein branchenführendes Follow-Up-System ein. 

Joeri erklärte in seiner Präsentation Näheres zur Entwicklung unserer Pipeline und erläuterte dabei auch den Umzug von unserer alten Datenverarbeitungs-Pipeline im Jahr 2017. Bis dahin hatten wir die Apache Kafka-Queue verwendet, die mit einem auf Apache Spark basierenden Verarbeitungsframework ausgeführt wurde. Heute arbeiten wir mit Cloud Pub/Sub von Google und mit Google Kubernetes, welches wir bereits vor 4 Jahren für unsere APIs eingeführt haben. 

Dieser Wechsel ermöglichte es uns, eine einzige Infrastruktur für APIs und Datenverarbeitung zu nutzen, was für unsere Entwickler kostengünstiger und einfacher ist. Heute verwaltet Kubernetes nicht nur die Anwendungsbereitstellung, sondern ist auch ein leistungsstarkes Open Source Container Orchestration System, das Skalierung und Verwaltung automatisiert. Skalierbarkeit spielt bei der Verarbeitung des großen Datenvolumens, auf das OTA Insight täglich zugreift, eine wichtige Rolle.

OTA Insight überträgt Daten in sehr kleinen Portionen, um tausende von Datenpunkten gleichzeitig statt einzeln verwerten zu können. Durch die stückweise Transformation der Daten beträgt die Zeit zwischen der Ratenrecherche und deren Anzeige im Dashboard nur wenige Sekunden. 

„Es ist auch wichtig, die Daten in einer Datenbank zu speichern, die skalierbar und für unsere Arbeitslast ausgelegt ist. Aus diesem Grund nutzen wir Bigtable, dieselbe Datenbank, die auch für die Google-Suche verwendet wird. Bigtable ist dafür gedacht große Datenmengen zu speichern und bietet eine effiziente Möglichkeit große Datenmengen abzufragen“, erklärt Joeri.

Er fährt fort: „Daten-Streaming macht es möglich, unsere Tools sehr interaktiv zu gestalten. Nichts wird vorab aggregiert, sodass Nutzer ihre Daten flexibel einsehen können, wie zum Beispiel die dynamische Darstellung der Zimmerkategorien und die Auswahl von Pensionsoptionen. All dies wird durch unsere Art der Datenverarbeitung und -speicherung ermöglicht.“

Dem Markt einen Schritt voraus

OTA Insight hat schon immer von einem Experten-Tech-Stack profitiert und wir können uns als einer der ersten Anwender der Google Cloud Plattform bezeichnen. OTA Insights Director of Engineering Mathias Verhoeven, der Anfang des Jahres einen Artikel über unsere Innovationen im Bereich der Ratenrecherche (EN) geschrieben hat, erklärte: „Wir sind sehr stolz auf unsere Technologie, denn nach einigen Jahren sehen wir jetzt, wie sie sich entwickelt hat. Mittlerweile ist Google Cloud zu einem sehr bekannten Tool geworden, für das wir uns aber schon vor fünf Jahren entschieden haben.“

Go ist für unseren technologischen Ansatz ein weiteres wichtiges Tool. Mathias erklärt: „Ein Aspekt, der OTA Insights Technologie einzigartig macht, ist, dass wir täglich über eine Milliarde Datenpunkte sammeln. Wir speichern sie in einer Datenbank, die bereits Billionen von Datenpunkten enthält, die jedoch nicht aggregiert sind. Viele unserer Konkurrenten sammeln Daten, verarbeiten und speichern sie, während wir sie speichern und erst verarbeiten, wenn der Kunde sie braucht.“

„Da wir beliebige Datenpunkte kombinieren können, ist unser Dashboard äußerst flexibel. Seit wir vor drei Jahren entschieden haben, Go zu verwenden, können wir verschiedenste Datenkombinationen, Filter und Aggregationen im Handumdrehen durchführen. Darum ist Go mittlerweile zu einer unserer Kerntechnologien geworden“, erläutert Mathias. 

Prinzipien der Perspektive

Seit wir uns von einem Start-up, das 2012 von drei Freunden gegründet wurde, zu einem wichtigen SaaS-Unternehmen entwickelt haben, fragen sich einige vielleicht, wie wir es schaffen, unsere Daten immer aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. 

Joeri ist der Ansicht, dass OTA Insight dies erreicht, indem „man immer mit den neuesten Entwicklungen von Größen wie Microsoft, Amazon und Google Schritt hält. Dabei geht es jedoch nicht darum, etwas Neues zu verwenden, nur weil es neu ist. Stattdessen ist es wichtig, neue Entwicklungen zu erkennen und zu prüfen, ob sie zu unseren Anwendungsfällen passen können, um sie dann ausgiebig zu testen.“

Mathias fügt hinzu, dass diese Einstellung vom Ingenieurteam selbst stammt: „Ein Teil davon ist die Unternehmenskultur. Wir stellen aufgeschlossene Leute ein, die den Ball am Laufen halten. Wir suchen immer noch neue Teammitglieder, die neugierig sind und uns dazu bewegen Dinge in Frage zu stellen. Das ist einzigartig an uns: man kann den CEO herausfordern und er wird gerne darauf eingehen!“

Eine Sache, die wir nicht in Frage stellen können, ist dass wir Hoteliers genaue, zuverlässige Daten liefern müssen, um ihnen ein umfassendes Bild ihres Marktes zu vermitteln. Weitere Informationen darüber, wie Sie die von uns bereitgestellten hochwertigen Daten für Ihre Preisstrategie und den Vertrieb in verschiedenen Quellmärkten nutzen oder damit Ihre Ratenparität in Angriff nehmen können, finden Sie weiter oben auf dieser Seite, zum Beispiel in unserem Deutschen Webinar zum Thema Ratenparität, sowie in unserem Englischen Ressourcencenter.

[Infografik]
Erfolgsentscheidende KPIs:
Die Game-Changer der kommenden Jahre

Erfolgsentscheidende KPIs: Die Game-Changer der kommenden Jahre

In unserem Webinar Mehr Revenue mit Smart Data haben wir diskutiert, wie Sie als Hotelier das volle Potenzial Ihrer Daten ausschöpfen können, um gewinnbringende Entscheidungen zu treffen. Bei der riesigen Menge an Daten, mit denen Hoteliers tagtäglich beladen werden, ist es jedoch oftmals schwierig zwischen Big Data und Right Data zu unterscheiden bzw. aus den vielen Datenpunkte wirklich sinnvolle Schlussfolgerungen ziehen.

Wir sprechen tagtäglich mit Revenue Managern und viele OTA Insight Mitarbeiter haben einen akademischen und professionellen Hintergrund in der Hotellerie. Wir haben uns also zusammengetan, um diese Übersicht der wirklich entscheidenden KPIs für Ihren Erfolg zu erstellen.

Ausgehend von Ihren tatsächlichen Ergebnissen bis hin zu dem äußerst analytischen Umfeld zukunftsweisender Trends, skizzieren wir das WAS, die Besonderheiten, nach denen Sie suchen sollten, und das WARUM der einzelnen Bündel verwandter KPIs.

Viele werden Ihnen bekannt sein, aber nutzen Sie ihr volles Potenzial?

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[Infografik]
Ratendisparität veranschaulicht anhand von Zahlen und Fakten

Ratendisparität veranschaulicht anhand von Zahlen und Fakten

Wie aus der vierteljährlichen Reihe unserer Paritätreports hervorgeht, sind Paritätsprobleme die Ursache für große potenzielle Verluste für Hoteliers. Diese haben verschiedene Ursachen, abhängig davon, ob OTAs eine vertragliche Beziehung zu den Hotels haben.

Was selten diskutiert wird, ist die Rolle, die Drittanbieter, wie Mittler oder Bettenbanken, bei der Verschärfung dieses Problems spielen, wenn diese Kontingente zu niedrigeren Preisen an OTAs weiterreichen. "Der grundlegende Mechanismus besteht darin, dass Online-Reisebüros, Vertriebspartner und Bettenbanken Hotelzimmer zu einem großen Preisnachlass einkaufen und diese an OTAs zu einem Preisnachlass weiterverkaufen. Das bietet den OTAs die Möglichkeit Hotels zu unterbieten", sagt Clive Wood, Global Commercial Manager für Parity Insight bei OTA Insight. „Es ist jedoch überraschend, dass einige Hoteliers nicht wissen, was täglich passiert, wenn Gäste über die unzähligen Kanäle buchen. Wie viel von ihren Einnahmen wird bedroht?" So machen die größten Hotelketten in Deutschland im Durchschnitt an 50 Prozent ihrer Anreisetage Verlust, weil OTAs ihre Preise unterbieten. Im Rahmen unserer laufenden Untersuchungen in diesem Bereich haben wir eine Vielzahl von Datenpunkten gesammelt, die Wholesaler nicht vertraglich vereinbarten OTAs zuordnen. Diese Daten wurden analysiert, um nachfolgende Infografik zu erstellen.

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“Rate Insight unterstützt uns darin, fundierte Entscheidungen zu treffen, die unsere Strategien erfolgreich machen.”

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Alba Troya - Cluster Revenue Manager InterContinental Berlin, Crowne Plaza Potsdamer Platz, Hotel Indigo
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